Montag oder Dienstag ist es dann so weit.

Ich werde wieder zurück in meine Stadt fahren
und versuchen, mein Leben dort wieder in den Griff zu bekommen.
Habe mich jetzt nämlich lange genug versteckt,
bin weggelaufen, habe alles einfach nur verdrängt.
Dieses erste halbe Jahr 2009 möchte ich am liebsten vergessen,
geht aber nicht, also werde ich mich wohl oder übel
damit auseinandersetzen müssen,
und es gibt ja auch keine andere Lösung,
Verarbeitung und Konfrontation sind der einzig logische Schritt,
um bald wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können.

Und dabei haben mir die Eindrücke der vergangenen Wochen geholfen,
Aachen, Luxembourg, Hamburg,
alles Stationen auf einer Reise,
oder besser, einer Flucht vor dem Alltag und seinen Problemen.
Aber auf dieser Reise habe ich schöne Erfahrungen gesammelt,
interessante Menschen getroffen,
und meinen Kopf ein wenig befreien können.
Und das ist auch gut so.

Trotzdem bleibt dieses mulmige Gefühl,
wenn ich an „zu Hause“ denke,
es wird nichts mehr so sein,
wie es einmal war,
wie ich es liebte und geliebt wurde.
Ich bin gespannt.

Harter Schnitt, Neuanfang!

Einkaufen in Luxembourg

17. Juni 2009

Es ist ein schönes Einkaufszentrum.

Auf der Fahrt zurück nach Aachen
haben wir noch an einem Shoppingcenter halt gemacht,
direkt an der belgischen Grenze.

Hier ein paar Eindrücke für Euch,
so ein sauberes Ding habe ich noch nie gesehen.

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Es war wirklich nett dort, ganz ohne Frage!

Seltsame Aussicht

15. Juni 2009

Möchte man das wirklich sehen jeden Tag?

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Ein Ausblick aus dem Büro könnte definitiv schöner sein!

#Luxembourg #Weisswampach #Betriebshof

Luxembourg, Teil 1

15. Juni 2009

Zunächst schien ja die Sonne,
heute morgen gegen 8 Uhr in Aachen.

Mein bester Freund hat mich dann zu Hause abgeholt,
und da es am frühen Morgen einen schweren Unfall
auf der A4 bei Aachen gegeben hatte,
standen wir bereits auf dem Weg zur Autobahn im Stau.

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Nachdem wir den Stau nach einer halben Stunde
hinter uns gelassen hatten,
waren wir schliesslich in Belgien.

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Als wir dann in die belgischen Ardennen kamen,
wurde das Wetter mit jedem Kilometer schlechter.

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Und am Ziel sah es auch nicht besser aus,
Jürgen musste noch schnell tanken,
dann sind wir noch eben in den Supermarkt,
Kaffee und Frühstück holen.

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Die Tankstellen sind richtig nett in Luxembourg,
ziemlich groß und sehr modern,
außerdem arbeiten dort sehr freundliche Leute,
im Gegensatz zu manchen in Deutschland.

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Und auch die Supermärkte sehen hier etwas anders aus,
auch von innen mehr als gepflegt und modern,
es ist halt kein armes Land
zwischen Deutschland, Belgien und Frankreich.

Über die Rückfahrt nach Deutschland und den Rest des Tages
(hoffentlich bekomme ich mein Auto zurück),
werde ich dann heute Abend berichten.

#Luxembourg #Mistwetter