Küstentour

20. August 2009

Das war wohl der wärmste Tag des Jahres hier in Ostfriesland.

34 Grad im Schatten, beinahe unerträglich,
und auch der Wind brachte keine wirkliche Abkühlung.
Der angenehmste Platz heute war entweder im Aldi,
oder in meinem Auto,
und ich hab mich für die zweite Variante entschieden.
Dank Climatronic wars nach ein paar Kilometern erträglich,
und ich bin zu Stefan nach Norden gefahren.
Und schnell war entschieden: Küstentour!
Hier mal wieder ein paar Eindrücke für Euch.

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Richtung Emden unterwegs

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Blick von Stefans Balkon auf die beiden Norder Mühlen

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Das Wattenmeer vor Dornumersiel

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Yachthafen in Bensersiel

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Das sollte ein Lächeln werden

Jedenfalls konnte man es im Auto gut aushalten,
wir sind dann ganz bis nach Carolienensiel,
und dann über Wittmund und Westerholt
zurück nach Norden gefahren.
Und jetzt sitze ich hier in meiner Wohnung,
draussen hats noch immer über 30 Grad,
und ein Gewitter ist noch nicht in Sicht.

Abwarten, mehr später am Abend 😉

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Sommermittwoch

19. August 2009

War heute nach langer Zeit mal wieder mit Katja unterwegs.

Unser erster Weg führte uns nach Emden,
und da es warm, nein sehr warm, nein, viel zu heiß war,
bestellten wir uns im Grand Cafe ein Eis.
Als es kam, mussten wir beide uns
ein ungläubiges Lachen verkneifen,
da die Portion für diesen Preis
absolut nicht gerechtfertigt war.
Außerdem habe noch die Wespen genervt,
also schnell die 3 winzigen Kugeln Eis runter,
und wieder los, am Delft entlang.
Aber auch hier am Wasser keine Abkühlung,
auch der Wind war einfach nur warm.
Hier ein paar Eindrücke für Euch.

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Danach sind wir dann noch zur Knock in Emden,
wo man nach Holland schauen kann.
Und ja, auch hier war es kein Stück kühler.

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Wie sind dann noch einen großen Bogen
über Campen, Greetsiel und Norddeich gefahren,
im Auto konnte man es dank Klimaanlage aushalten.
Es war jedenfalls ein schöner Nachmittag,
es tat gut, mal wieder zu reden.

P.S.: Musikalisch wurden wir auf der Fahrt
von den Kings of leon begleitet ^^

Ausflug nach Holland

14. März 2009

Seit 6 Jahren wohne ich hier im Norden!

Und nun habe ich es endlich mal geschafft,
Groningen in den Niederlanden zu besuchen,
was für ein „Kulturschock“ eigentlich,
vom erzkonservativen Ostfriesland
in die pulsierende Stadt in Westfriesland.

Aber schön wars 😉

Kleine Gassen, verwinkelte Plätze, nette Menschen,
wir waren ziemlich angetan von der Atmosphäre.
Und eins wurde schnell klar!

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Anscheinend gibt es in Groningen mehr Fahrräder als Einwohner 😉
Und von diesen „Parkplätzen“ gab es so einige.

Und natürlich darf auch die obligatorische,
ein wenig lächerlich wirkende, Selbstdarstellung nicht fehlen,
typisch Tourist halt 😀

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„Horst“ auf Brücke am Kanal 😉

Nachdem dann der Ausflug in die Stadt beendet war,
ging es zurück zum Parkhaus von Ikea,
wo mein Auto stand, kostenlos, und nur 15 Minuten in die Stadt.

Alsooooo, man kann ja vor der Heimfahrt
noch mal eben schnell ins schwedische Möbelhaus gucken,
nur gucken, nicht anfassen, jedoch wurde daraus nichts,
kann man Ikea wirklich verlassen, ohne etwas gekauft zu haben?

Nein, kann man nicht, und wehe, Ihr widersprecht mir 😉

Nun denn, gekauft war fix, 2 Regale, eine Lampe.
So weit, so gut, doch dann ging es zum Auto,
und wir stellten fest, dass es recht problematisch werden könnte,
die neuen Möbel in meinem „riesigen“ VW Polo unterzubringen.
Nach 20 Minuten verzweifelten Herumprobierens,
schieben, drücken, quetschen, Rückbank umlegen,
war ich kurz davor, die Regale stumpf wieder umzutauschen.

Aber dann kam der rettende Einfall,
doch noch mit der Ware den Heimweg anzutreten,
hätten uns die Ordnungshüter angehalten, nun ja,
vermutlich wäre das nicht gut ausgegangen, seht selbst.

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Sah zwar scheisse aus, aber wenigstens bekamen wir die Klappe zu.
Mit Sicht nach hinten war natürlich essig,
und die Fahrt zurück nach Hause ein wenig stressig.
Von dem Aufbau der Regale möchte ich nicht reden, Ikea halt 😉

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Fazit: Groningen lohnt sich, in jeder Hinsicht!