Autoselbsthilfe Norden

19. Juli 2011

Die Auto-Selbsthilfe-Werkstatt in Norden/Ostfriesland

Seit dem Jahr 2010 gibt es in der ostfriesischen Stadt Norden
eine Autoselbsthilfe-Werkstatt, die man einfach nur empfehlen kann,
oder, um es besser zu sagen, ja, sogar empfehlen MUSS!

Die Halle befindet sich im südlichen Teil von Norden,
in der Straße „Am Norder Tief“ mit der Hausnummer 27.
Und diese Hausnummer ist, wie man auf dem ersten Foto erkennen kann,
auch aus einiger Entfernung zum Glück nicht zu übersehen.
Die Karte für die Anfahrt kann man am Ende von diesem Beitrag sehen,
damit man die notwendigen Hilfen zum Ziel eines jeden Autofans
auch fest in seinem Blick hat!

Innen befinden sich 4 Hebebühnen, die zu einem Blick
und zu einer Reparatur unter dem Auto einladen.
Natürlich kann man auch auf Bodenhöhe an seinem Fahrzeug arbeiten.
Die nötigen Werkzeuge sind ebenfalls ausreichend vorhanden,
unter anderem auch Dinge wie Druckluft
und diverse Schlüssel und fachbezogene „Hardware“,
so dass der Behebung eines Schadens nichts mehr im Wege steht.

Aber auch wenn es um das Thema „Tuning“ geht
sind keine Grenzen gesetzt, ob Sportauspuff, Tieferlegung,
hier steht einer akustischen und optischen Veränderung das Tor offen.

In einladender und gemütlicher Schrauberatmosphäre können hier auch Menschen
mit kleinem Geldbeutel an ihren Fahrzeugen arbeiten,
was den Weg zum jeweiligen Händler nicht mehr nötig macht.

Wenn man fachkundigen Rat braucht, stehen in dieser KfZ.-Meisterwerkstatt
Herr Bolinski und Herr Ennen immer mit Rat und Tat zur Verfügung.
In sehr familiärer Art wird man von den beiden gerne zum Kaffee überredet,
und diesen Kaffee sollte man sich nicht entgehen lassen.
Man fühlt sich einfach wohl, mehr kann man dazu nicht sagen.

Und auch wenn man selber keine Ahnung hat, ist jeder trotzdem herzlich willkommen,
da die Herrn Bolinski und Ennen mit ihrer großen Fachkompetenz
und jahrelanger Erfahrung beinahe jedes Problem lösen können.
Die Bestellung von Ersatzteilen erfolgt ebenfalls reibungslos.

Die Preise für die Benutzung von Hebebühnen und Werkzeug
findet man auf der Website der Autoselbsthilfe Norden unter

http://www.autoselbsthilfe-norden.de

Ein weiteres Highlight ist die Quad Vermietung,
2 Quads stehen hier interessierten Menschen zur Verfügung,
die sich gerne mal auf eine besondere Art in Ostfriesland bewegen möchten.
Zur Anmietung genügt der PKW-Führerschein (Klasse B),
ein Motorradführerschein ist nicht notwendig.
Perfekt ist auch, das die Anmietzeiten sehr flexibel sind,
die Spanne reicht von einer Stunde bis hin zu einem ganzen Wochenende.
Die Mietpreise findet man auf http://www.autoselbsthilfe-norden.de/5.html
Das die Quads etwas ganz besonderes sind, kann man bereits auf dem Foto sehen,
in Wirklichkeit sehen sie jedoch noch viel beeindruckender aus.
Alles in Allem eine rundum gelungene Kombination!

Die Werkstatt wirbt mit dem Motto „Du kommst als Fremder und gehst als Freund…“,
und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es wirklich so ist.
Die herzliche und offene Art überzeugt auf ganzer Linie.

Mein Fazit lautet daher:

Bei Problemen mit dem Auto die perfekte Adresse,
bei diesen beiden Herrn ist man in den besten Händen.

Hier noch mal alle wichtigen Daten zusammengefasst:

Die Auto-Selbsthilfe-Werkstatt in Norden
Am Norder Tief 27
26506 Norden/Ostfriesland

Telefon: 04931-9837277

Wenn Sie per Mail Kontakt aufnehmen möchten:

info@autoselbsthilfe-norden.de

Alle wichtigen Informationen natürlich auch online unter:

http://www.autoselbsthilfe-norden.de

Preise für die Benutzung von Hebebühnen und Werkzeug:

http://www.autoselbsthilfe-norden.de

Hier sind sie an der richtigen Adresse!

Küstentour

20. August 2009

Das war wohl der wärmste Tag des Jahres hier in Ostfriesland.

34 Grad im Schatten, beinahe unerträglich,
und auch der Wind brachte keine wirkliche Abkühlung.
Der angenehmste Platz heute war entweder im Aldi,
oder in meinem Auto,
und ich hab mich für die zweite Variante entschieden.
Dank Climatronic wars nach ein paar Kilometern erträglich,
und ich bin zu Stefan nach Norden gefahren.
Und schnell war entschieden: Küstentour!
Hier mal wieder ein paar Eindrücke für Euch.

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Richtung Emden unterwegs

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Blick von Stefans Balkon auf die beiden Norder Mühlen

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Das Wattenmeer vor Dornumersiel

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Yachthafen in Bensersiel

P1000978
Das sollte ein Lächeln werden

Jedenfalls konnte man es im Auto gut aushalten,
wir sind dann ganz bis nach Carolienensiel,
und dann über Wittmund und Westerholt
zurück nach Norden gefahren.
Und jetzt sitze ich hier in meiner Wohnung,
draussen hats noch immer über 30 Grad,
und ein Gewitter ist noch nicht in Sicht.

Abwarten, mehr später am Abend 😉

Nun ist es entschieden.

Ich werde heute nach 2 Wochen Hamburg
zurück nach Hause fahren.
Die Strecke durchs Alte Land werde ich nehmen,
da auf der A1 von Hamburg nach Bremen
viel zu viele Baustellen sind.
Ich werde mir Zeit lassen,
und die Landschaft geniessen.
Auch das Wetter spielt mit,
es ist schön hier im Norden,
und nicht mehr so tropisch wie letzte Woche.

Ein gutes Gefühl habe ich jedoch nicht
bei dem Gedanken,
heute Abend wieder in meiner eigenen Wohnung zu sein.
Das wird die ersten Tage
vermutlich eine ziemlich harte Nummer,
aber ich werde mich ablenken,
und weiter an meinem Roman arbeiten.
(jaaa, ich weiss, das erste Kapitel
hätte längst hier im Blog stehen sollen)
Gut Ding will schliesslich Weile haben.

#Heimreise #Bauchweh

Montag oder Dienstag ist es dann so weit.

Ich werde wieder zurück in meine Stadt fahren
und versuchen, mein Leben dort wieder in den Griff zu bekommen.
Habe mich jetzt nämlich lange genug versteckt,
bin weggelaufen, habe alles einfach nur verdrängt.
Dieses erste halbe Jahr 2009 möchte ich am liebsten vergessen,
geht aber nicht, also werde ich mich wohl oder übel
damit auseinandersetzen müssen,
und es gibt ja auch keine andere Lösung,
Verarbeitung und Konfrontation sind der einzig logische Schritt,
um bald wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können.

Und dabei haben mir die Eindrücke der vergangenen Wochen geholfen,
Aachen, Luxembourg, Hamburg,
alles Stationen auf einer Reise,
oder besser, einer Flucht vor dem Alltag und seinen Problemen.
Aber auf dieser Reise habe ich schöne Erfahrungen gesammelt,
interessante Menschen getroffen,
und meinen Kopf ein wenig befreien können.
Und das ist auch gut so.

Trotzdem bleibt dieses mulmige Gefühl,
wenn ich an „zu Hause“ denke,
es wird nichts mehr so sein,
wie es einmal war,
wie ich es liebte und geliebt wurde.
Ich bin gespannt.

Harter Schnitt, Neuanfang!

Plötzlich wieder Stress

17. Juni 2009

Bin nun schon fast 2 Wochen in Aachen bei meinen Eltern.

Und es hat mir mehr als gut getan,
mal wieder zu Hause zu sein.
Ich konnte mich entspannen,
meine Seele einfach ein wenig baumeln lassen.
Irgendwie ist es zu Hause doch noch immer am Schönsten.
Mein bester Freund hatte auch viel Zeit,
daher auch so oft Luxembourg.

Und heute ist Mittwoch,
und vor einer guten Stunde bimmelte mein Handy,
Sven von König Event Marketing aus Köln,
es ging um Borkum am Wochenende,
werde fotografieren beim Beach Soccer Fun Cup,
der findet in diesem Jahr zum ersten Mal auf Borkum statt,
die letzten beiden Jahre war ich auf Norderney.

Hört sich also alles ganz gut an, aaaaber………….

Hab nach dem Anruf kurz nachgedacht,
und mir fiel auf
„Oha, Du bist ja gearde in Luxembourg!“

Also, fix die Planung für die kommenden Tage:

Heute zurück nach Aachen,
morgen früh dann Sachen packen,
und so ca. 4 Stunden zurück nach Aurich.
Dort dann Wäsche waschen,
mein Kameraausrüstung vorbereiten.
Freitag werde ich dann mittags nach Emden,
zum Borkum Kai, und mit der Fähre übersetzen.
Samstag dann beim Turnier den ganzen Tag fotografieren,
Abends dann die Players Party direkt am Strand.
Sonntag Mittag dann zurück mit der Fähre nach Emden,
dann mit dem Auto nach Aurich,
Bilder auswerten und hochladen,
Montag dann die CD nach Köln schicken,
und Dienstag oder Mittwoch gehts
nach Hamburg, Jakob besuchen,
werde dann wohl etwas länger dort bleiben,
und die Hansestadt ausgiebig fotografisch erkunden.

Puh, die kommenden Tage werden stressig,
hoffentlich hilft mir die hier getankte Erholung ein wenig.