Ich bin wieder da. Seit gestern.

Die letzten 3 Monate war ich nur zwei Mal kurz zu Hause,
und ich habe in dieser Zeit viele wertvolle Dinge gelernt.

Leider ist Vertrauen mehr als zerbrechlich.
Was Freundschaft bedeutet zum Beispiel.

Es gab in dieser Zeit, und auch vorher, ganz tolle Menschen,
die immer ein offenes Ohr für mich hatten,
wenn ich meine Eindrücke weit weg von zu Hause teilen mochte.
Und ich bin bestimmt kein Ignorant, und daher war es mir mehr als recht,
ebenfalls erreichbar zu sein, wenn es Veränderungen oder Probleme gab,
über die mein kleiner, aber unendlich wertvoller Freundeskreis, reden musste.
Genau in diesem Kreis gibt es einen Menschen,
der mir seit einem Jahr oft mehr bedeutet hat als ich.

Egal, wem es in dieser Zeit von uns beiden gut oder dreckig ging,
der jeweils andere hatte immer ein offenes Ohr und mehr.
Ich bin kein Mensch, der von Heute auf Morgen Vertrauen fassen kann,
auch mit ihm war es eine Art Prozess,
bis ich ihm alle Geheimnisse meiner Vergangenheit anvertraut habe.
Auch ich wollte ihn im Chaos seiner Gefühle nicht „stören“,
und habe daher geduldig abgewartet,
als er mit Tränen in den Augen neben mir saß.
Doch konnte ich so ein bis zwei Ratschläge geben,
nachdem ich ihn habe weinen lassen.

Es mag abgedroschen klingen, aber ich glaubte,
wir seien ein dynamisches Duo,
deren Freundschaft keine Widrigkeit des Lebens trennen könnte.

Nur jetzt habe ich Schmerzen, sowohl seelische,
als auch körperliche, es ist diese Verkrampfung,
die mehr als deutlich spürbar wird.
Wenn es bei „guten Freunden“ um eine Frau geht,
dann hat leider bei ihm das Rationale ausgesetzt.
Und auch bei mir, da Vorwürfe und Beleidigungen
absolut nichts mit Freundschaft zu tun haben.
Wir haben in der Vergangenheit beide viel Dreck fressen müssen,
und auch das hat unsere Freundschaft geeint.

Vermutlich werde ich nicht mehr mit ihm reden,
da er dachte, und vielleicht, oder bestimmt sogar,
ich sei der Feind, der seine neue Beziehung zerstören könnte.
Manchmal ist es wohl schlauer, tolle Menschen in diesem Glauben zu lassen.

Ja, es tut weh, und es fühlt sich an wie früher,
was jedoch nichts daran ändert,
dass ich ihm alles Glück dieser Welt wünsche.

Ein Mittwoch im Mai

28. Mai 2014

Da draußen ist es inzwischen ruhiger geworden,
die Kinder vom nahen Spielplatz sind daheim.
Nur noch die Vögel singen leise ihr Lied
und künden von der nahenden Dunkelheit,
eine Dunkelheit, die sich Tag für Tag wie ein weiches Laken
beschützend auf meine seltsame Seele legt.
Die Nacht hat etwas ganz besonderes, etwas magisches,
eine unausweichliche Anziehungskraft,
die mich verschlingt, während der Mond sein spährliches Licht leuchten lässt.
Und aus meinen Lautsprechern die Klänge der großen Stadt,
ruhige Musik für heiße Sommernächte in Eimsbüttel oder Friedrichshain,
aufgeheitzte Fassaden, warmer Asphalt, es ist diese einzigartige Mischung aus dem,
was sich genau in dieses besonderen Momenten Leben nennt.
Lachende Menschen auf Dachterassen im Schein der Lichterketten,
Autos mit geöffnetem Verdeck, die durch nachtgrüne Alleen
in mitten von Millonen gleiten, die Gefühle des Frühlings.

Das Leben, gerade warm, ruhig und sanft!

So langsam werde ich wieder ruhig,
heute morgen und die letzte Nacht war nicht schön,
Herzrasen, gruselige Übelkeit, und diese harten Dinge in meinem Hirn.
War natürlich mehr als unschön, aber ich kenne es ja nicht mehr anders.
Eine Woche Vollgas hinterlassen nun mal Spuren,
die mir inzwischen Angst machen.
Doch gerade ist es gut, oder zumindest halbwegs entspannt,
im TV sinvolles CNN, und in einer Stunde falle ich dann erstmal
wieder in mein Bett, ein Ort der Ruhe, einfach nur betäubt schlafen.
Macht das denn alles noch einen Sinn?
Mit Nichten, aber es nützt ja gerade nichts!

Morgen wieder wach werden,
und dann irgendwie klarkommen!

Westgaster Mühlenfest 2013

7. September 2013

Einer langen Tradition folgend gab es auch in diesem Jahr
wieder das traditionelle Mühlenfest an der Westgaster Mühle
in Norden/Ostfriesland. Trotz des zeitweisen Regens
war die Veranstalltung gut besucht,
und es gab einige Highlights zu sehen,
hier einige Eindrücke für Euch!

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Weitere Eindrücke von den kommenden Events hier in Norden werden folgen.

Bleibt neugierig!

Jeff Buckley

23. Juli 2013

Das passt gerade irgendwie zu dieser verträumten Nacht, ich kenne den Song schon sehr lange, erinnert mich aber immer wieder an das Ende der Staffel von O.C. California, habe die Serie im TV nie gesehen, und dann bekam ich Jahre später mal den Tip, mir die Serie anzusehen……. und seitdem besitze ich alle 4 Staffeln auf DVD, und ich schäme mich nicht dafür, auch wenn ich ein Mann bin 😉

Es mag nur ein Song sein,
aber es ist für mich leider unendlich viel mehr,
ich verharre in der Hoffnung, all dies,
welches mich nun schon über eine unendlich wirkende Zeit verfolgt,
aus meinen so unendlich fest verankerten Gedanken zu befreien.
in manchem Moment mag es möglich, ja sogar fassbar zu sein,
in zu vielen Kleinigkeiten wirkt es jedoch wie ein Traum,
ein Traum, füt den jegweder Kampf ohne Hoffnung zerplatzt.
Und wie es klingt, zeigt das nachfolgende Video, einfach nur schön!

Probleme mit Final Cut

24. November 2010

Heute war der freundliche UPS Mann da!

Und nach nur wenigen Tagen nach der Bestellung
habe ich mein Final Cut Express 4 erhalten.
Die Installation war nach wenigen Minuten gegessen,
und auch die ersten Gehversuche schienen zu gelingen,
auch und gerade wegen diesem Tutorial
von Sebastian Wiegmann.

FinalCutTuts.de

Eine wirklich gute Seite, die ich jedem Einsteiger empfehlen kann.

Doch dann kam zu einem schweren Problem!

Als ich versucht habe, über „Loggen“
von der internen Festplatte meines Camcorders
Material in AVCHD in mein Projekt zu importieren,
ging plötzlich NICHTS mehr,
Final Cut stürzte immer einfach nur ab,
ging aus, mit dem obligatorischen Fehlerbericht an Apple.
Zugegeben, ich bin ein wenig frustriert,
da ich den Fehler bei mir vermute,
nur habe ich bisher leider nicht herausfinden können,
ob dies auch wirklich der Fall ist,
also dass der Fehler auch wirklich bei mir liegt.
Um dieser Tatsache auf den Grund zu gehen,
bin ich inzwischen einfach zu müde,
ein baldiger Weg in mein Bett ist wohl die Lösung,
vielleicht kommt mir ja dann dort die entscheidende Idee.

Solltet Ihr Euch jedoch besser in dieser Materie auskennen,
so nehme ich jeden Rat mit Kusshand an.