Ein Mittwoch im Mai

28. Mai 2014

Da draußen ist es inzwischen ruhiger geworden,
die Kinder vom nahen Spielplatz sind daheim.
Nur noch die Vögel singen leise ihr Lied
und künden von der nahenden Dunkelheit,
eine Dunkelheit, die sich Tag für Tag wie ein weiches Laken
beschützend auf meine seltsame Seele legt.
Die Nacht hat etwas ganz besonderes, etwas magisches,
eine unausweichliche Anziehungskraft,
die mich verschlingt, während der Mond sein spährliches Licht leuchten lässt.
Und aus meinen Lautsprechern die Klänge der großen Stadt,
ruhige Musik für heiße Sommernächte in Eimsbüttel oder Friedrichshain,
aufgeheitzte Fassaden, warmer Asphalt, es ist diese einzigartige Mischung aus dem,
was sich genau in dieses besonderen Momenten Leben nennt.
Lachende Menschen auf Dachterassen im Schein der Lichterketten,
Autos mit geöffnetem Verdeck, die durch nachtgrüne Alleen
in mitten von Millonen gleiten, die Gefühle des Frühlings.

Das Leben, gerade warm, ruhig und sanft!

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